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Mag.rer.nat. Brigitte Euscher
Psychologin
Klinische Psychologin
Gesundheitspsychologin
Psychotherapie
Mo-Fr 8.00-21.00  Sa 9.00-21.00

Tobelstr. 1 - 88138 Sigmarszell
Kreis Lindau (Bodensee)
Tel. +49 8382 6049086
praxis@psychologie-lindau.de

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Depressionen - Angst - Panikattacken
Schlafstörungen - Psychosomatik - Schmerzen
Praxis Psychologie Lindau

 

Depressionen
Hilfe Beratung Therapie

DepressionenAnzeichen einer beginnenden oder bereits bestehenden Depression:

  • ausgeprägte Müdigkeit, schnelle Erschöpfung
  • Schlafprobleme, Schlafstörungen; vermehrtes „Grübeln“ über Belastungen
  • das Gefühl der Traurigkeit nimmt zu, Freude wird zunehmend weniger empfunden
  • morgendliches Stimmungstief
  • antriebslos und energielos
  • weniger Interessen, auch für Aktivitäten, die man früher gerne gemacht hat
  • Gedanken über Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit
  • weniger Appetit und sexuelle Bedürfnisse
  • Konzentrationsschwierigkeiten und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Bedürfnis nach Rückzug

Treffen mehrere dieser aufgelisteten Symptome auf Sie zu?

Dann könnten Sie an einer behandlungsbedürftigen Depression leiden.  

Leichte depressive Episoden können wirkungsvoll mit einer Psychotherapie behandelt werden. Eine Psychotherapie ist dabei einer medikamentösen Therapie vorzuziehen.

Bei einer mittelgradigen bis schweren depressiven Episode ist meist zusätzlich zu einer Psychotherapie eine medikamentöse, ärztliche Behandlung erforderlich.

Eine Psychotherapie kann Ihnen helfen, Symptome zu reduzieren, Belastungen zu bewältigen und wieder mehr Zuversicht und Lebensfreude zu erlangen.

Angst und Panikattacken
Hilfe Beratung Therapie

Im Leben gibt es immer wieder Situationen, die Ängste auslösen. Menschen zeigen unterschiedlich ausgeprägte Ängste. Meist können sie sich selbst beruhigen. Doch es gibt Krisen im Leben, z. B. eine schwere Erkrankung, eine Scheidung etc., die lähmen und Ängste auslösen. In Zeiten großer Belastung oder Überforderung können Menschen mit Panikattacken konfrontiert sein, die als sehr bedrohlich erlebt werden. Patienten mit Panikanfällen leiden häufig auch an anderen körperlichen Symptomen. Zum Beispiel Schwindel, Atembeschwerden, Zittern, Herzrasen, Atemnot, Kribbeln im Körper etc.

Welche Hilfe gibt es?

Körperliche Symptome, die zu Angstattacken passen könnten, sollten medizinisch abgeklärt werden. Bei unauffälligen Untersuchungsbefunden sollten auch psychische Ursachen als Auslöser für diese Symptome in Erwägung gezogen werden. Eine erfolgreiche Therapiemethode bei der Angstbehandlung ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Betroffene lernen angstauslösende Gedanken und Vorstellungen wahrzunehmen und zu kontrollieren. Wichtig ist, den Kreislauf zwischen Angstgedanken, Angstgefühlen und körperlichen Reaktionen zu durchbrechen. Ein grundlegendes Therapieziel bei Panikattacken ist, wieder Vertrauen in sich und in den eigenen Körper zu gewinnen. Das Erlernen eines Entspannungsverfahrens, z. B. die Muskelrelaxation nach Jacobson, kann bei der Angstbewältigung sehr unterstützend sein. Entspannungsübungen reduzieren körperliche Anspannung und verbessern das Wohlbefinden.

Leiden Sie an Ängsten oder Panikgefühlen?

Ausgeprägte Ängste und Panikgefühle können das Leben einengen und beeinträchtigen. In einer Psychotherapie lernen Sie Strategien zur Angstbewältigung. Sie erwerben Fähigkeiten, Angststörungen zu überwinden und werden wieder mehr Gelassenheit und Sicherheit in Ihrem Leben erfahren.

Weiterführende Informationen zum Thema Prüfungsangst finden Sie hier:

Prüfungsangst

Schlaflosigkeit / Schlafstörungen
Hilfe Beratung Therapie

Depressionen Angst Panikattacken Schlafstörungen Psychosomatik Schmerzen Praxis Psychologie Lindau Bodensee Psychotherapie Wangen BregenzHäufige Ursachen für Schlaflosigkeit, oder Schlafstörungen sind berufliche, gesundheitliche oder familiäre Belastungen. Auch Schichtarbeit, Medikamente, falsche Schlafgewohnheiten, Schmerzen, und ständige Anspannung beeinträchtigen den Schlaf. Schlafprobleme erhöhen das Risiko für Depressionen, Angststörungen und Herzkreislauferkrankungen. Jeder Vierte zeigt Schlafprobleme. Studien zeigen, dass Menschen, die ständig online sind, in der Nacht weniger zur Ruhe finden und vermehrt an Schlafstörungen leiden.

Was hilft?

Bereits vor dem Einschlafen sollte man sich vom Alltag distanzieren. Entspannungsübungen reduzieren körperliche Anspannung und Stress, steigern das Wohlbefinden und fördern den erholsamen Schlaf. Auch angenehme Rituale, d.h. gleiche Abläufe vor dem zu Bett gehen z. B. Musik hören, Tee trinken sind unterstützend. Wenn Sie nicht schlafen können, bleiben Sie nicht länger als eine halbe Stunde im Bett liegen. Stehen Sie auf, lesen Sie, oder machen Sie etwas, was Sie nicht zu sehr anstrengt. Danach versuchen Sie, wieder zu schlafen. Setzen Sie sich nicht unter Druck, wenn Sie nicht schlafen können. Dies erschwert das Einschlafen.

Konflikte sollten am Tag gelöst und Belastungen reduziert werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass nachts der Schlaf ausbleibt.

Wer innerhalb eines Monats mehrere Tage in der Wochen schlecht schläft und am Tag erschöpft ist, sollte sich frühzeitig fachliche Hilfe holen. Rezeptpflichtige Schlafmedikamente (Benzodiazepine) sollten mit äußerster Vorsicht und nur in Notfällen eingenommen werden. Bereits nach wenigen Tagen können diese Schlafmittel abhängig machen und Schlafstörungen noch verstärken. Besprechen Sie Ihre Probleme mit einem auf dieses Gebiet spezialisierten Psychologen und finden Sie Lösungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Psychosomatik
Therapie bei psychosomatischen Symptomen und Erkrankungen

Die Psychosomatik beschäftigt sich mit körperlichen Erkrankungen und Beschwerden, die durch ein Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren entstehen können.

Menschen kontaktieren am häufigsten den Arzt wegen:

  • Schmerzen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Brustschmerzen und Bauchschmerzen)

  • Herz-Kreislauf-Beschwerden (z.B. Atemnot, Druck oder Beklemmungsgefühl in der Brust)

  • Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen

  • Magen-Darm-Beschwerden

Bei den aufgelisteten Beschwerden werden häufig keine körperlichen Ursachen gefunden. Deshalb ist es wichtig, neben den körperlichen auch psychische Einflüsse bei psychosomatischen Beeinträchtigungen zu beachten.

Psychologische Therapie unterstützt Sie, Ursachen für Ihre Beschwerden herauszufinden, Symptome zu lindern und Lebensqualität zu verbessern.

Schmerzen
Psychologische Hilfe / Beratung / Therapie - Psychotherapie

Viele Menschen leiden an Schmerzen, besonders lang anhaltenden Schmerzen können die psychische Befindlichkeit beeinträchtigen und zu einem hohen Leidensdruck führen.

Verhaltenstherapeutische Hypnose hilft, Schmerzen zu reduzieren, verbessert das körperliche und psychische Wohlbefinden und steigert die Leistungsfähigkeit.

Bei der klinischen Hypnotherapie hat der Patient jederzeit die vollständige Kontrolle, über das, was mit ihm geschieht. Eigene Stärken, positive Erfahrungen und Bewältigungsmöglichkeiten werden mit hypnotischen Techniken aktiviert. Es wird ein veränderter, nach innen gerichteter Bewusstseinszustand erzielt, der durch positive Veränderungen auf Körper und Psyche begleitet ist.
Untersuchungen aus der klinischen Hypnoseforschung zeigen, dass Hypnose bei vielen psychischen und psychosomatischen Beeinträchtigungen sehr wirkungsvoll ist.

Menschen mit Schmerzen, vor allem chronischen Schmerzen, verspüren häufig auch Angst und sind depressiv verstimmt.

Eine psychologische Therapie hilft zur Schmerzbewältigung, Reduzierung der Schmerzen, verbessert Ihre psychische Befindlichkeit und Ihre Lebensqualität. Die Therapie unterstützt mit gezielten Informationen, mit Entspannungsübungen und Hypnose, Anleitungen zur Angstbewältigung und lebensqualitätsfördernden Maßnahmen.

 

Ich hoffe, die Informationen auf meiner Webseite helfen Ihnen weiter.

Bitte wenden Sie sich gerne für eine psychologische Beratung an mich.
Telefonisch Mo-Fr 8.00-21.00 und Sa 9.00-21.00 unter  +49 8382 6049086
oder per E-Mail:
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Termine biete ich Ihnen kurzfristig, ohne Wartezeiten an. 

Mag.rer.nat. Brigitte Euscher 

 

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